Der Quito-Arbeitskreis besteht aus Personen der katholischen Pfarrgemeinde Köln-Bickendorf/Ossendorf, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Menschen (überwiegend Indios) in einem Armenviertel von Ecuador medizinische Hilfe zu ermöglichen. Er wurde gegründet 1992 als Partnerschaftsprojekt der damals noch eigenständigen Pfarrgemeinde St. Dreikönigen.

Eine Krankenstation in Jaime Roldos, in der Nähe von Quito, die von zwei italienischen Ordensschwestern geleitet wird, gibt mittellosen Menschen die Möglichkeit, "für ein paar Cent" oder auch kostenlos sich medizinisch versorgen zu lassen.

In der Gemeinde gesammelte Spenden werden direkt und ohne Verwaltungskosten nach Jaime Roldos weitergeleitet.

 

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